Soziales und Bildung

Die Belange aller Bevölkerungsgruppen sind dabei wichtig für mich, der gesellschaftliche Zusammenhang in Hochheim ist zu stärken. Die Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit sind dabei besondere Schwerpunkte.

Ich finde, dass Familie und Beruf zusammenpassen müssen. Mit städtischer Unterstützung sind in den Jahren 280 zusätzliche Kindertagesstättenplätze entstanden, auch in der Schulkinderbetreuung wurden die Kapazitäten erweitert. Die Kinderzahlen stagnieren zur Zeit in Hochheim – wie auch in der Region.

Der Umbau der Kindertagesstätten bezüglich der neuen Anforderungen geht aber weiter. Als nächstes wird die Kita  Am Apfelbaum“ den neuen Erfordernissen angepasst – Mehr U3 Plätze und altersübergreifendes Arbeiten sollen möglich sein.

In den letzten Jahren wurde vom Main-Taunus-Kreis mit städtischer Unterstützung und einem Aufwand von über 25 Millionen Euro sowohl die Weinbergschule wie auch die Astrid-Lindgrin-Schule erweitert und mit Ganztagsangeboten versehen. Als große Aufgabe steht jetzt die bauliche Erweiterung der Heinrich-von-Brentano Schule an.

Es wird im Jahre 2031 auch wieder eine Oberstufe in Hochheim am Main geben.

Wichtig und prioritär sind in den nächsten Jahren die Angebote für ältere Menschen.

Die Stadt hat dabei das Angebot der aufsuchenden Seniorenarbeit wie auch der Nachbarschaftshilfe in den letzten Jahren erweitert.

Leider haben die bisherigen Investoren für den Bau eines weiteren Pflegeheimes bis jetzt immer abgesagt. Ich hoffe aber auf einen zeitnahen Abschluss mit einem neuen Betreiber.

Auch der „soziale Wohnungsbau“ ist von mir den letzten Jahren vorangebracht worden. Insgesamt 110 Sozialwohnungen sind in 5 Objekten entstanden.  Weitere Wohnungen  sind in den nächsten Jahren geplant. Alle Wohnungen sind dabei seniorengerecht.

Darüber hinaus brauchen ältere Mitbürger auch bedarfsgerechten Wohnraum, sowohl im preisgebunden Wohnraum als auch auf dem freien Markt. Deshalb sind auch geeignete Bauflächen für den Geschowohnungsbau auszuweisen. Dies ermöglicht es den älteren Hochheimern, aus ihren zu großen Häusern auszuziehen. In diese können dann junge Familien nachziehen.  

Als Ergänzung der städtischen Immobilien den Bau eines Hauses für „Service-Wohnen) in der Pfarrer-Olbert-Allee in den nächsten 5 Jahren geplant.